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Amara-Pascoe® wird 60 Jahre alt

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Fast Food und ein bitterer Unterstützer

Bittertropfen sind ein echter Gesundheitstrend im Jahr 2020 – wer hätte das vor beispielsweise 60 Jahren gedacht? Vor genau 60 Jahren wurde das erste McDonald´s-Restaurant eröffnet, im kalifornischen San Bernardino an der Route 66. Es erscheint daher fast wie ein Zeichen, dass im selben Jahr unsere Bittertropfen Amara-Pascoe® das Licht der Welt erblicken.

Seitdem unterstützen die pflanzlichen Tropfen bei Magenbeschwerden, wie z. B. durch mangelnde Magensaftbildung, und fördern eine gute Verdauung. Gerade wenn man doch einmal mehr gegessen hat oder bei denjenigen Sachen zugeschlagen hat, die zwar unglaublich lecker aber auch unglaublich ungesund oder schwer verdaulich sind, hat man eine solche Unterstützung im wahrsten Sinne des Wortes „bitter nötig“.

Bitterstoffe in Tropfenform können aber auch bei ausgewogenerem Essverhalten nützlich sein, wenn man bedenkt, dass viele der gesunden Bitterstoffe beispielsweise aus Gemüse zugunsten eines süßeren Geschmacks herausgezüchtet wurden.

Mit Bittertropfen ein Zuwenig an Bitterstoffen ausgleichen

Hier kann man mit Bittertropfen wie Amara-Pascoe® ausgleichen. Das pflanzliche Arzneimittel vereint vier Wirkstoffe: die Bitterstoffe aus der Bitterorange (Pomeranzenschale), Chinarinde, Zimt und dem Gelben Enzian. Pflanzliche Bitterstoffe erhöhen die Verträglichkeit des Essens, fördern den Speichelfluss und die Sekretion von Magensäften und regen die Fettverdauung an.

Amara-Pascoe®
Pflanzliches Magen-Darmmittel, bei Magenbeschwerden, wie z. B. durch mangelnde Magensaftbildung; zur Appetitanregung. Enthält 65 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen www.pascoe.de

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