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Natürlich sanft - Die Pascoe Kinderapotheke

Kinder entdecken die Welt - Kleinkinder und Kinder wollen nach Möglichkeit alles erforschen und die Welt mit all Ihren Sinnen entdecken. Da bleiben kleinere Infekte oder Entzündungen durch Erreger nicht aus. Dies ist jedoch nichts Schlechtes, denn das Immunsystem der Kleinen stärkt sich für weitere Angriffe von außen, lernt bestimmte Umwelteinflüsse wahrzunehmen und kann sich beim nächsten Kontakt mit demselben Erreger besser wehren. Typische Symptome kleinerer Infekte sind Husten, Schnupfen und leichte Halsschmerzen. Auch leichte Bauchschmerzen auf Grund von Verstopfungen und Übelkeit kommen häufig vor. Ebenso können Allergien, Einschlafprobleme, Durchschlafprobleme und nervöse Unruhe auftreten.
Natürlich gesunde Kinder - Eltern wünschen sich für ihre Kinder eine zuverlässige, aber nebenwirkungsarme Medizin. Naturmedizin spielt deswegen gerade für die Kleinen eine wichtige Rolle. Da die Selbstheilungskräfte von Kindern meist noch viel stärker ausgeprägt sind als bei Erwachsenen, wirken gut verträgliche Arzneimittel wie Homöopathika besonders gut bei Kindern.
Pascoe Naturmedizin bietet eine breite Palette von naturbasierende Arzneimitteln an, die sehr gut für Kinder geeignet sind. Tipps für natürliche und gut verträgliche Medikamente, die besonders für Kleinkinder, für zu Hause oder auf Reisen geeignet sind, finden Sie hier.

Natürlich gegen Heuschnupfen

Allergie – Heuschnupfen - Allergien – Die Eigenregulation des Körpers anstoßen

Der Begriff Allergie bedeutet „anders reagieren“. Jede Substanz, mit der unser Körper in Berührung kommt, wird von unserem Abwehrsystem überprüft. Wenn das Abwehrsystem feststellt, dass von einer Substanz Gefahr ausgeht, dann bekämpft es diese gezielt mit Hilfe von Immunzellen. Andernfalls erfolgt keine Reaktion der Immunzellen. Bei allergisch reagierenden Kindern ist dieser Mechanismus gestört: Hier sieht das Abwehrsystem auch völlig harmlose Substanzen (Pollen, Nahrungsbestandteile, Tierhaare, Hausstaub) als Gefahr und bekämpft diese mit einer Abwehrreaktion – einer allergischen Reaktion. Betroffen von der allergischen Reaktion sind die Kontaktstellen zur Außenwelt: Schleimhäute des Atemtraktes und die Haut.

Immer mehr Kinder sind von Allergien betroffen. Diese können im Laufe des Lebens entstehen, verschwinden oder sich verändern. Allergien können prinzipiell durch dieselben Allergene ausgelöst werden wie bei Erwachsenen. Die typischen Auslöser bei Kindern sind Pollen, Schimmelpilze, Hausstaubmilben und Tierallergene, aber auch Nahrungsmittelallergien treten relativ häufig auf. Auswirkungen einer Pollenallergie und Heuschnupfen, zeigen sich vor allem durch juckende Augen und eine gereizte, laufende Nase, sowie ggf. mit Hustenreiz. Homöopathische Arzneimittel wie Pascallerg® Tabletten können die Selbstheilungskräfte unterstützen und Symptome sanft lindern. Hier greift das Simile-Prinzip der Homöopathie: „Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden.“

Tipps

  • waschen Sie zur Pollenzeit Heuschnupfen-Kindern vor dem zu Bett gehen immer die Haare
  • hängen Sie die Wäsche möglichst nicht draußen zum Trocknen auf, weil die Pollen daran haften bleiben könnten
  • legen Sie getragene Wäsche nicht in die Schlafräume der Kinder
  • meiden Sie unnötige Chemikalien (Putzmittelvielfalt, Spritzmittel, Duftsprays), die allergische Reaktionen hervorrufen könnten
  • sorgen Sie für gut verträgliche Lebensmittel mit wenigen Zusatzstoffen und für eine gesunde Verdauung
  • achten Sie bei Ihren Kindern immer auf ausreichende Trinkflüssigkeit. Ansonsten können die Schleimhäute austrocknen und verlieren ihre Schutzfunktion

Wenn Schäfchen-Zählen nicht mehr hilft...

Einschlafprobleme, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizit

Das Schlafverhalten von Kindern ist sehr unterschiedlich. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Kinder bis zu ihrem 4. Geburtstag 2-mal pro Nacht aufwachen. Auch das Schlafbedürfnis ist individuell unterschiedlich und schwankt zwischen 8 und 14 Stunden. Echte Schlafstörungen hängen in den meisten Fällen entweder mit ungünstigen Schlafverhältnissen (zu warm, zu kalt, schlechte Luft) oder mit unverarbeiteten Erlebnissen und Eindrücken zusammen. Homöopathische Arzneimittel wie Pasconal® Nerventropfen können schon den ganz Kleinen bei Einschlafstörungen durch Nervosität eine gute und sanfte Hilfe bieten. Sie bergen keine Gefahr von Abhängigkeit in sich.

Auch bei dem so genannten Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom können homöopathische Arzneimittel helfen die Seele auszugleichen, um einen ausgewogenen Tag-Nacht-Rhythmus zu fördern. Leichte Ablenkbarkeit, Konzentrationsstörungen und Unruhe sind charakteristisch für dieses Syndrom. Beim Aufmerksamkeitshyperaktivitätsdefizitsyndrom (ADHS) kommen motorische Unruhe und ggf. überschießende Reaktionen hinzu. Verschiedene beeinflussbare Faktoren wie Reizüberflutung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und das Gefühl von Überforderung mit dem Bedürfnis nach mehr Aufmerksamkeit können an der Entstehung dieser Störung beteiligt sein. Dies alles kann zu Nervosität und unruhigem Schlaf führen Pasconal® Nerventropfen enthalten eine Kombination verschiedener homöopathischer Einzelmittel, die u.a. beruhigend wirken können und Ihr Kind beim sanften Einschlafen und Durchschlafen unterstützen können.

Tipps bei Einschlafproblemen und Hyperaktivität:

  • spielen Sie mit Ihrem Kind öfter im Freien. Frische Luft und ausgelassene Aktivitäten können Ihr Kind nachhaltig entspannen.
  • Fernseh, Handy- und Computerkonsum einschränken. Besonders vor dem zu Bett gehen
  • führen Sie einen geregelten Tagesablauf ein
  • bieten Sie Ihrem Kind zu-Bett-Geh-Rituale an (z. B. Vorlesen, Hörspiele, Spieluhr, Zimmer lüften)
  • achten Sie auf eine vollwertige und gesunde Ernährung, möglichst zucker- und phosphatarm
  • geben Sie Ihrem Kind viel Zuwendung

Wenn das Immunsystem etwas Hilfe braucht

Erkältungskrankheiten werden gewöhnlich durch Viren ausgelöst, die durch Hautkontakt oder über die Luft übertragen werden. Sie spielen vor allem im Kindesalter eine große Rolle, da Kinder die Welt mit all ihren Sinnen entdecken. Dabei liegt es nahe, dass sie schnell mit Krankheitserregern in Berührung kommen. Das sollte jedoch positiv betrachtet werden.

Mit jedem dieser Infekte wächst und stärkt sich das Immunsystem für weitere Herausforderungen. Das ist wichtig für die kindliche Entwicklung. Anders als bei Bakterien helfen Antibiotika nicht gegen Viren! Drei Maßnahmen sind allgemein sehr wichtig: Ruhe, Wärme und viel trinken. Für jedes Symptom wie Halsschmerzen, Schnupfen und Kopfschmerzen bietet Pascoe Naturmedizin passende pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel an. Die Lymphdiaral-Familie (Lymphdiaral® Basistropfen, Lymphdiaral® Drainagesalbe, Lymphdiaral sensitive Salbe N und Lymphdiaral® Halstabletten) kann schon den ganz Kleinen bei leichten Erkältungssymptomen, Halsschmerzen, Infekten und Reizungen der oberen Atemwege helfen. Sie unterstützen das Lymphsystem und stärken das relativ unerfahrene Immunsystem.

Infektanfälligkeit – das Immunsystem dauerhaft stärken

Da das Immunsystem der Kinder erst geschult werden muss, leiden Kinder häufiger an Infekten als Erwachsene. In dieser Lernphase des Immunsystems ist es besonders wichtig, dass Infekte gut auskuriert werden - hierfür braucht Ihr Kind genügend Zeit.

Die Lymphorgane sind Teil des körpereigenen Verteidigungssystems und deshalb sehr wichtig für unsere Abwehr.

Daher bringen alle Maßnahmen, die das Lymphsystem anregen, auch das Immunsystem auf Trab. Bei Erkältungssymptomen sind daher die Lymphdiaral Basistropfen eine gute natürliche Unterstützung, um das Immunsystem beim Heilungsprozess zu stärken.

Den Schmerz sanft vom Hals nehmen

Viele Infekte beginnen mit einem Kratzen im Hals. Das liegt daran, dass unser Abwehrsystem im Halsbereich, der Haupt-Eintrittspforte von Krankheitserregern, besonders aktiv ist. Trockener Husten und Halsentzündungen können die Folge sein. Sind die Halslymphknoten angeschwollen, können Lymphdiaral® Halstabletten die oberen Atemwege unterstützen und den Schmerz sanft lindern.

Ohrenschmerzen – sanft den Schmerz lindern

Ohrenschmerzen oder auch eine Mittelohrentzündung gehen meist mit starken Schmerzen einher, die plötzlich und häufig in der Nacht auftreten. In der Regel handelt es sich dabei um einen aufsteigenden Infekt aus dem Nasen-Rachen-Raum. Die sogenannte Eustachische Röhre, die den Nasen-Rachen-Raum mit dem Ohr verbindet, ist bei kleinen Kindern noch so kurz und eng, dass sie bei Infekten leicht zuschwillt. Bei Ohrenschmerzen empfehlen wir immer sofort den Arzt aufzusuchen. Zum sanften Auftragen bei geschwollenen Lymphknoten eignet sich die Lymphdiaral® Drainagesalbe, welche großflächig um das Ohr herum sanft aufgetragen werden sollte.

Tipps bei Ohrenschmerzen:

  • Wärme durch Stirnband
  • Ohr auf Wärmflasche legen
  • Rotlicht-Bestrahlungen
  • Zwiebelsäckchen auflegen

Allgemeine Tipps bei Infekten:

  • erkältete Kinder brauchen Zuwendung, Ruhe, Wärme und Feuchtigkeit
  • Kinder verlieren durch das Schwitzen viel Flüssigkeit. Daher sollten Kinder viel trinken, besonders frische Säfte, heiße Getränke und Wasser
  • hohe Luftfeuchtigkeit im Kinderzimmer (Wäscheständer) hält die Schleimhäute feucht
  • Rotlicht-Bestrahlungen bringen angenehme Wärme
  • Halswickel mit warmem Wasser, Zitrone oder Quark / bei Fieber: Wadenwickel / bei Ohrenschmerzen: Zwiebelsäckchen
  • Thymianbad
  • viel frische Luft, aber nicht toben
  • eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse
  • Nasenspray mit Meersalz
  • gurgeln mit Kamillen-, Thymian- oder Salbeitee
  • zusätzliche Vitamin-C-Gaben

Gegen den Frosch im Hals

Wenn der Hals kratzt und brennt, ist das für Kinder sehr unangenehm. Meist handelt es sich hierbei um eine Angina tonsillaris (Halsentzündung). Dann sind die Tonsillen (Mandeln) entzündet. Die Rachen-, Zungen- und Gaumenmandeln sind Organe des lymphatischen Systems. Sie sind sehr wichtig für die Abwehr im Bereich des Mundes – der Eintrittspforte der meisten Keime. Ein trockener Hals und Entzündungen im Rachen- und Mundbereich sind die Folge. Tonsillopas® Tropfen können bei Entzündungen beruhigen und bei Schwellungen im Rachenbereich unterstützend wirken. Sie können den Schmerz mindern und unterstützen den Heilungsprozess im Rachenraum.

Tipps bei Halsentzündungen:

  • viel Trinken, um die Schleimhäute feucht zu halten
  • halten Sie den entzündeten Hals durch einen Schal, Heizkissen oder Wickel warm
  • lassen Sie Ihr Kind mit Kamillen-, Thymian- oder Salbeitee gurgeln

Gegen die Schnupfennase

Wenn die Nase läuft, ist der Schnupfen nicht weit. Viren gelangen meist durch die Schleimhäute in den Körper. So auch durch die Nasenschleimhäute. Die Nase ist rot, läuft und sogar die Nasennebenhöhlen können sich entzünden. Sinupas® ist schon für Kinder ab 2 Jahren geeignet und kann bei Schleimhautentzündungen der Atemorgane, insbesondere der Nasennebenhöhlen, die Symptome lindern. So bietet es die Möglichkeit, dass Ihr Kind wieder frei durchatmen und die Welt mit allen Sinnen erleben kann.

Für ein gutes Bauchgefühl

Der Magen-Darm-Trakt hat viel zu leisten: Er zerlegt die Nährstoffe, nimmt sie auf und stellt sie dem Körper zur Verfügung. Außerdem ist er zu 70–80 % an der Funktion unseres Immunsystems beteiligt – kein Wunder also, dass sich ein kranker Darm auf das ganze Kind auswirken kann. Der Darm ist ein großes Organ: bei Erwachsenen ca. 6 bis 7 Meter lang! Die Oberfläche der Darmschleimhäute ist größer als ein Tennisplatz – die Haut dagegen bringt es gerade mal auf 2 Quadratmeter. Milliarden Zellen filtern die für uns lebenswichtigen Nährstoffe heraus. Unterstützt werden sie von unzähligen kleinen Helfern, den Darmsymbionten. Darüber hinaus werden wir über den Darm von überflüssigen, unverträglichen und giftigen Stoffen befreit. Viel Flüssigkeit, eine ausgewogene Ernährung und ein seelisches Gleichgewicht sind wichtig für eine gute Darmfunktion. Pascomucil Pulver unterstützt den Darm bei chronischer Verstopfung.

Verstopfung – Erleichterung aus der Natur!

Je nach Art der Nahrung ist die „Durchlaufzeit“ durch den Darm unterschiedlich. Bei Lebensmitteln, die zwar viele Nähr-, aber wenig Ballaststoffe enthalten, kann die Stuhlmenge sehr gering sein. Wenn mehr Ballaststoffe verzehrt werden, entsteht mehr Stuhl.

Von Verstopfung spricht man im Allgemeinen erst, wenn ein Stuhlgang seltener als dreimal pro Woche auftritt und Beschwerden wie Blähungen oder fester bzw. harter Stuhl auffallen. Die Ursachen von Verstopfung können unterschiedlich sein: Organische Erkrankungen, seelische Belastungen; viel häufiger jedoch Bewegungsmangel und zu geringe Ballaststoff- und Flüssigkeitszufuhr. Es ist wichtig, auf Veränderungen und Beschwerden Ihres Kindes zu achten. Pascomucil® Pulver kann für chronische Verstopfung ein geeignetes Arzneimittel sein.

Tipps:

  • Bauchwickel: Mischen Sie Melissen- oder Kümmelöl aus der Apotheke im Verhältnis 1:10 mit einem pflanzlichen (Speise-)Öl. Erwärmen Sie ein (Leinen/Baumwoll) Tuch auf der Heizung, beträufeln Sie dieses Tuch mit dem Öl-Gemisch und legen Sie es auf den Bauch Ihres Kindes. Dann mit einem Tuch abdecken und eine Wärmeflasche darauflegen.
  • vitalstoff-, basen- und ballaststoffreiche, sowie zucker- und fleischarme Kost, viel Obst und Gemüse
  • Vollkornbrot statt Weißmehlprodukte!
  • Leinsamen, eingeweichte Dörrzwetschken, frische Fruchtsäfte
  • viel Bewegung und viel trinken, am besten Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees

Bauchschmerzen – für ein gutes Gefühl im Bauch

Bauchschmerzen sind bei Kindern häufig und können unterschiedliche Ursachen haben. Neben Infektionen und Reaktionen auf verdorbene oder unverträgliche Nahrung können sich auch ernsthafte Organerkrankungen hinter Bauchschmerzen verbergen. Oftmals ist es jedoch eine Reaktion des Bauches auf seelische Belastungen. Suchen Sie also immer einen Kinderarzt auf, um die Ursachen für das Bauchweh klären zu lassen

So können Sie Ihr Kind bei Bauchweh unterstützen:

  • sanfte Bauchmassage im Uhrzeigersinn
  • feuchtwarme Wickel und Kompressen
  • liebevolle Fürsorge

Rasche Hilfe bei Schwindel

Entspannt in den Urlaub - Kinder sind am meisten von Reisekrankheit betroffen: Ca. 80 % der 8-Jährigen leiden darunter. Besonders Kinder, aber auch viele Erwachsene vertragen lange Reisen mit dem Auto, Schiff oder dem Flugzeug schlecht. Schwindel, Brechreiz und Unwohlsein sind weit verbreitet – auch bekannt als See- oder Reisekrankheit. Kinder ab dem 6. Lebensjahr können eine halbe Stunde vor Antritt einer Reise das homöopathische Arzneimittel Vertigopas® Tropfen einnehmen. In schweren Fällen auch ab zwei Tage vor Fahrtantritt. Es kann Schwindelgefühle reduzieren und Groß und Klein bei Reiseübelkeit unterstützen. Genießen Sie als Familie einen beschwerdefreien Urlaub.

Tipps bei Reisekrankheit:

  • lenken Sie Ihr Kind ab, z. B. durch
    • Zählen der vorbeifahrenden Autos
    • Nummernschilder-Wohnort-Raten, Nummernschilder-Sätze erfinden
    • Evtl. Musik, Hörspiele
  • regelmäßige Pausen bei der Autofahrt mit Bewegung an frischer Luft und Hüpfen bzw. kräftigem Stampfen mit den Füßen
  • ausreichend trinken (am besten Wasser)
  • leichte, kohlenhydratreiche und fettarme Kost (Brezel, Keks)
  • meiden von Milchprodukten vor und während der Fahrt

Ängste? Nervosität? Schlafstörungen – Für mehr Konzentration und Ruhe

Die psychische Entwicklung des Kindes läuft, genauso wie die körperliche, in Phasen ab. Jeder Entwicklungsschub kann die kleine Seele aus der Balance bringen. Die Folgen können Aggressionen, Ängste, nervöse Beschwerden, Einschlafstörungen und Unausgeglichenheit sein, aber auch Bauchweh und Verdauungsprobleme. Mit solchen Reaktionen antworten Kinder eventuell auch auf Überforderung und Konfliktsituationen. Kinder brauchen in solchen Zeiten viel Verständnis und das Gefühl von Geborgenheit und Liebe, um sich in den entsprechenden Lebensphasen zurechtzufinden.

Leistungsdruck? Ängste? Prüfungsstress? – mehr Entspannung und Selbstvertrauen

Den erhöhten Leistungsdruck in unserer Gesellschaft bekommen auch Schulkinder schon zu spüren. Hohe schulische Anforderungen, Reizüberflutung, Freizeitstress, familiäre Probleme, zu wenige Erfolgserlebnisse, Mangel an Zeit für Erholung und Entspannung. Das können die Ursachen dafür sein, dass schon Kinder sich dem Alltag nicht gewachsen fühlen. Die Auswirkungen können vielfältig sein: Aggressionen, Unkonzentriertheit, Ängste oder- Schlafstörungen. Therapeutische Hilfe ist wichtig, denn die Symptome können sich verstärken und Eltern sind damit oft überfordert.

Pflanzliche Arzneimittel können helfen, die Seele zu stärken. Besonders bewährt hat sich die Passionsblume. Sie wirkt beruhigend sowie angstlösend und ist so ein starker Begleiter bei Unruhe in stressigen Phasen, wie z. B. bei erhöhtem Leistungsdruck, bei Prüfungen und in der Schule. Pascoflair® enthält die Kraft der Passionsblume in konzentrierter Form.

Tipps:

  • Entrümpelung des Terminkalenders – es muss genügend Zeit zum Erholen und für soziale Kontakte bleiben
  • Überprüfung der Erwartungen an das Kind
  • Zuwendung – hat Ihr Kind ausreichend Möglichkeiten, über das zu sprechen, was es beschäftigt?
  • Bildschirme aus den Schlafzimmern der Kinder entfernen
  • schränken Sie den Fernseh-, Handy- und Computerkonsum Ihres Kindes ein
  • achten Sie darauf, dass Ihr Kind ausreichend Schlaf erhält

Verstimmt? lustlos? - Pflanzen für die seelische Balance Ihres Kindes

Überforderung und Konfliktsituationen können sich bei einem Kind auch in emotionalen Störungen ausdrücken. Eventuell hat Ihr Kind zu nichts mehr Lust, ist unkonzentriert, übellaunig, ängstlich und kommt nicht mehr zur Ruhe. Konsultieren Sie einen erfahrenen Therapeuten – eventuell ist psychotherapeutische Betreuung sinnvoll. Sehr hilfreich kann auch die Heilkraft verschiedener Pflanzen sei. Insbesondere das stimmungsaufhellende Johanniskraut und die beruhigenden Pflanzen Baldrian und Passionsblume werden seit Generationen angewandt.

Alle drei Pflanzen sind in Neurapas®balance miteinander kombiniert. Das bewirkt, dass sich die Heilkräfte gegenseitig unterstützen.

Tipps - So können Sie Ihr verstimmtes und nervlich erschöpftes Kind unterstützen:

  • führen Sie einen geregelten Tagesablauf ein
  • spielen Sie mit Ihrem Kind öfter im Freien. Frische Luft und ausgelassene Aktivitäten können Ihr Kind nachträglich entspannen
  • schenken Sie Ihrem Kind viel Zuwendung und ausreichend Aufmerksamkeit
  • achten Sie darauf, dass ihr Kind ausreichend Schlaf erhält

Alkohol in Kinder-Arzneimitteln – (k)ein Problem!

Homöopathische Arzneimittel in Tropfenform enthalten meist Alkohol und viele Eltern befürchten, dass sie damit ihrem Kind schaden. Bei einer tropfenweisen Dosierung ist die Alkohol-Menge jedoch so gering, dass sogar normale Lebensmittel wie Brot, Fruchtsaft oder Malzbier vergleichbar viel Alkohol enthalten. Um festzustellen, wie viel Alkohol eine Dosis der einzunehmenden Tropfen tatsächlich hat, gehen Sie wie folgt vor: Grafik zur Abschätzung der Alkoholmenge Suchen Sie in der linken Säule der Tabelle den Alkoholgehalt in Vol.-% und auf der rechten Säule die Menge (Tropfenanzahl), die genommen werden soll. Verbinden Sie beide Punkte mit einer Linie. Der Schnittpunkt dieser Linie mit der mittleren Säule entspricht der aufgenommenen Menge reinen Alkohols in Gramm. Beispiel: Von einem Arzneimittel mit 40 Vol.-% Alkohol sollen 20 Tropfen eingenommen werden. Das entspricht einem Alkoholgehalt von 0,2 g. Die gleiche Menge Alkohol ist z. B. enthalten in 0,04 l Apfelsaft. Solch geringe Mengen können auch Kinder und Schwangere gefahrlos vertragen.

TABELLE

Alkohol bei Kindern: eine Frage der Dosis und des Geschmacks Folgende Alkoholmengen (in Gramm reinen Alkohols) sind in den unten aufgeführten Getränken enthalten:

TABELLE

Tipps

  • der Geschmack von Alkohol verschwindet, wenn die Tropfen in ein halbes Glas warmes Wasser gegeben und getrunken werden
  • andere Möglichkeit: Tropfen auf ein Stück Zwieback/Brot/Keks aufbringen, Alkohol an der Luft verdunsten lassen