Das COVID-Jahr 2020 endet mit einer Hommage an Vitamin C

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Studienübersicht bewertet Vitamin C als möglichen Game Changer in der Therapie

Ganz aktuell: Am 7. Dezember 2020 wurde in der Zeitschrift „nutrients“ eine ausführliche Übersicht über Studien rund um Vitamin C veröffentlicht. Die Autoren sind ein internationales Team von Vitamin-C-Experten. Darunter so bekannte Namen wie Anitra C. Carr aus Neuseeland, Paul E. Marik aus den USA und Patrick Holford aus Richmond, UK.

Für die Übersicht wurden über 100 Studien beleuchtet. Das Ergebnis: Vitamin C spielt eine entscheidende Rolle für den Verlauf sowohl von leichten als auch schweren Infektionen. Bei kritischen COVID-19-Fällen auf der Intensivstation kann es sogar Leben retten.

Der federführende Autor Patrick Holford hebt in seiner Präsentation der aktuellen Studienübersicht hervor, dass die Resultate der Studien eine weite Spanne an Wirkungen aufzeigen: Die veröffentlichten Ergebnisse reichen von der Feststellung, dass die Einnahme von 8 x 1g Vitamin-C-Tabletten während eines Infektes (auch COVID-19) die Infektion auf 24 Stunden verkürzen kann bis hin zu ganz spektakulären Erkenntnissen: Die Sterblichkeit bei kritischen COVID-19-Fällen konnte in einer ersten Pilotstudie durch hochdosiertes intravenöses Vitamin C um 68 % verringert werden.

Letzteres ist für Holford besonders bedeutsam. Schließlich galt es im Juli schon als Durchbruch in der Covid-19-Therapie, dass die Mortalität durch Dexamethason um 30 % verringert werden kann. Eine mögliche 68 %ige Senkung der Sterblichkeit durch hochdosiertes intravenöses Vitamin C lässt darauf hoffen, dass dieses einfache Molekül als Therapie-Option 2021 eine noch größere Rolle spielen wird, möglicherweise sogar einen Game Changer darstellt.

Originalpublikation:

https://www.mdpi.com/2072-6643/12/12/3760%20

Blog von Patrick Holford:

https://www.patrickholford.com/blog/major-science-review-shows-vitamin-c-game-changer

Obwohl in diesen Studien nicht Pascorbin 7,5 g verwendet wurde, sind wir aus HWG-rechtlichen Gründen verpflichtet, den Pflichttext hier abzubilden.

Pascorbin® 
Wirkstoff: Ascorbinsäure 150 mg/ml Injektionslösung. 1 Ampulle (5 ml) enthält: Ascorbinsäure 750 mg. 1 Injektionsflasche (50 ml) enthält: Ascorbinsäure 7,5 g. Sonstige Bestandteile: Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke. Zur Therapie von klinischen Vitamin-C-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben oder oral substituiert werden können. Methämoglobinämie im Kindesalter. Gegenanzeigen: Oxalat-Urolithiasis und Eisenspeichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie). Kindern unter 12 Jahren: nicht mehr als 5-7 mg Ascorbinsäure/kg KG tgl. i.v. Bei Methämoglobinämie im Kindesalter: nicht mehr als 100 mg Ascorbinsäure/kg KG tgl. Besondere Vorsicht: Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion. In der Schwangerschaft und Stillzeit und bei einem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel sollte eine Menge von 100 bis 500 mg Ascorbinsäure täglich nicht überschritten werden. Konservierungsmittelfrei, nur zur einmaligen Entnahme und sofortigen Anwendung! Nicht verbrauchte Reste sind zu verwerfen. Besonderer Hinweis für Diabetiker: Nach parenteraler Gabe von Ascorbinsäure wird die Nachweisreaktion von Glucose im Blut gestört. Nebenwirkungen: Sehr selten wurden Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Atembeschwerden, allergische Hautreaktionen) beobachtet. Sehr selten können hohe Dosen von Ascorbinsäure gastrointestinale Störungen hervorrufen (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall). In Einzelfällen können kurzfristig Kreislaufstörungen (z.B. Schwindel, Übelkeit, Sehstörungen) auftreten. Bei akuten Infekten wurden in sehr seltenen Fällen Reaktionen wie Schüttelfrost und Temperaturanstieg beobachtet. Bitte beachten Sie bei allen invasiven Eingriffen die Hygienerichtlinien des Robert-Koch-Institutes. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Gießen

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