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Schlaf gut und träum was Schönes!

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Jeden Abend begleiten solche und ähnliche Wünsche Sie ins Schlafzimmer. Doch vom guten Schlaf und schönen Träumen sind gestresste Menschen oft weit entfernt. Wenn der Körper zur Ruhe kommt kreisen die Gedanken weiter um Probleme, Termine und alles, was es noch zu erledigen gilt. Kommt Ihnen das bekannt vor? Hilfe können hier gezielte verhaltenstherapeutische Maßnahmen und die Passionsblume bringen.

Schnell einschlafen und gut durchschlafen - davon können viele Menschen nur träumen. Neben Faktoren, die aus dem Menschen selbst kommen (z. B. Gedanken an Probleme), gibt es eine ganze Reihe weiterer Faktoren, die Menschen daran hindern zur Ruhe zu kommen. Dazu zählen Umwelteinflüsse (z.B. Lärm und Licht) oder veränderte Ruhezeiten während Schichtarbeit usw. In der heutigen Gesellschaft sind Schlafprobleme keine Seltenheit. In einer Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland beschrieben etwa ein Drittel der Befragten Ein- oder Durchschlafstörungen während der letzten vier Wochen, die behandlungsbedürftig sind und etwa ein Fünftel berichtete zusätzlich über eine schlechte Schlafqualität1.

Wird die Erholungsfunktion des Schlafes z.B. durch zu kurze Schlafzeiten oder chronische Schlafstörungen beeinträchtigt, fühlen sich die Betroffenen unwohl. Sie zeigen eine erhöhte Reizbarkeit, eine verminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und reagieren empfindlicher auf Stress2.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Stress und Schlafproblemen?
Akuter und chronischer Stress wiederum hat nachweislich einen hohen Einfluss auf die Schlafqualität und -dauer. Schon wenige Stunden Schlaflosigkeit verändern die Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen im Gehirn, die für erregende Signale verantwortlich sind. Dadurch wird die Signalweiterleitung verändert3. Darüber hinaus sind viele Regionen des Gehirns, die an der typischen Stressantwort beteiligt sind, auch wichtig für Schlaf- und Wachzustände, z.B. der Hypothalamus, die Amygdala, der Hippocampus und der präfrontale Cortex*. In dieser räumlichen Nähe wird die Erklärung für die engen Zusammenhänge von stress-induzierten Veränderungen an den Nervenzellen und Schlafstörungen vermutet3. So kann ein Kreislauf entstehen, in dem sich die Probleme nach und nach verstärken.

Schlafhygiene und Passionsblumenextrakt können helfen
Zur Behandlung von Schlafproblemen wird neben körperlichen Ursachen auch nach ungünstigen Verhaltensmustern gesucht. Durch eine verbesserte Schlafhygiene, also Lebensgewohnheiten, die einen gesunden Schlaf fördern, können Sie schon viel bewirken. Wichtige Tipps und Informationen dazu finden Sie in den "Ratgebern für Patienten" der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM, www.dgsm.de).

Zur Unterstützung der verhaltenstherapeutischen Maßnahmen haben sich verschiedene Pflanzenextrakte bewährt. Geeignete Extrakte vermindern die nervöse Unruhe, die den Betroffenen den Schlaf raubt, ohne die Konzentrations- oder Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Für alle, die am nächsten Morgen fit sein müssen ist es darüber hinaus wichtig, dass kein Hang-over-effekt auftritt. All diese Bedingungen erfüllt der Passionsblumenextrakt von Pascoflair®4-6. Eine sehr gute Verträglichkeit, das geringe Potential für Wechselwirkungen und das fehlende Abhängigkeitspotential sind weitere Faktoren, die für dieses Präparat sprechen6. Die Passionsblume unterstützt Ihre Gelassenheit, so dass Sie den Herausforderungen des Lebens ausgeruht und tatkräftig begegnen können.

*Hypothalamus: Hirnregion, die viele wichtige Prozesse zur Lebenserhaltung steuert (Körpertemperatur, Blutdruck, Wasser- und Nahrungsaufnahme, Herstellung einiger Hormone)

Amygdala: Hirnregion, die dafür sorgt, dass ein Mensch auf bestimmte Situationen mit bestimmten Gefühlen reagiert. Hier entstehen Angstgefühle und Gefahrensituationen werden erkannt.

Präfrontaler Cortex: Region an der Stirnseite des Gehirns, die dafür sorgt, dass der Mensch je nach Situation richtig reagieren kann. Sie ist an der Planung von Handlungen und an der Regulation von Gefühlen beteiligt.

Quelle:
[1] Schlack, R. et al.: Häufigkeit und Verteilung von Schlafproblemen und Insomnie in der deutschen Erwachsenenbevölkerung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1), Bundesgesundheitsblatt 2013, 56: 740-748
[2] Penzel, T. et al. Hrsg. Robert Koch Institut: Gesundheitsberichterstattung des Bundes - Schlafstörungen, 2005, Heft 27.
[3] Grønli J. et al.: Sleep and protein systhesis-dependent synaptic plasticity: impacts of sleep loss and stress, Frontiers in Behavioral Neuroscience 2014, 7(224): 1-18
[4] Dimpfel, W. et al.: Single Dose Effects of Pascoflair® on Current Source Density (CSD) of Human EEG. Neuroscience & Medicine 2012, 3: 130-140.
[5] Hellhammer J, et al.: Stress und Nervosität ausgeruht begegnen - Pascoflair® 435 mg in einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie 2013. Phytokongress Leipzig
[6] Appel, K. et al.: Modulation of the gamma-aminobutyric acid (GABA) system by Passiflora incarnata L. Phytother Res 2010, 25(6): 838-843.

PASCOFLAIR®
Pflanzliches Arzneimittel
Überzogene Tabletten. Wirkstoff: Passionsblumenkraut-Trockenextrakt
Anwendungsgebiete: Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Sucrose und Glucose. Stand: September 2014.  Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de