Mit Freunden teilen

Paleo-Ernährung: Den Säure-Basen-Haushalt nicht vergessen!

351: 0

Zu essen wie unsere Vorfahren liegt voll im Trend. Doch bei zu viel eiweißreicher Kost kann der Körper schnell übersäuern. Dann sollte man gegensteuern.

Übergewicht, Diabetes und chronische Entzündungserkrankungen: Die Liste der Zivilisationskrankheiten ist lang. Woran liegt das? Passt unsere biologische Grundausstattung vielleicht gar nicht mehr zu einem modernen, westlichen Lebensstil? Mit der Industrialisierung vor etwa 200 Jahren begann sich unsere Ernährungsweise grundlegend zu verändern. Selbstversorger wurden nach und nach fremdversorgt und die zuvor allgegenwärtige körperliche Arbeit immer häufiger durch sitzende Tätigkeiten abgelöst. 

Auf der Suche nach einer Ernährungsweise, die besser zur biologischen Grundausstattung des Menschen passt, schwören immer mehr Menschen auf die sogenannte Paleo-Ernährung (von Paläolithikum, der Altsteinzeit). Sie beruht auf unverarbeiteten Lebensmitteln, wie sie unsere Vorfahren in der Altsteinzeit vor etwa 150.000 Jahren verzehrt haben. 

Paleo-Ernährung: Reichlich Eiweiß, wenig Kohlenhydrate und viel Gemüse
Da die Menschen erst vor etwa 12.000 Jahren Ackerbau und Viehzucht betrieben, sind Getreideprodukte, Milch und Hülsenfrüchte bei der Paleo-Ernährung verboten – dafür dürfen reichlich Fleisch, Fisch, Eier, Gemüse, Obst, Nüsse und Fette in unverarbeiteter Form gegessen werden. Da den Menschen damals auch kein Zucker, keine stark verarbeiteten pflanzlichen Fette und künstlichen Zusatzstoffe zur Verfügung standen, gehören auch diese Stoffe in der Paleo-Ernährung nicht auf den Speiseplan.

Chronische Übersäuerung vermeiden
Grundsätzlich profitiert der menschliche Körper davon, auf industriell verarbeitete Produkte zu verzichten. Denn die dabei häufig verwendeten Emulgatoren stehen im Verdacht, chronische Entzündungserkrankungen zu begünstigen.1 Doch zu viele tierische Produkte wie Fleisch, Fisch und Eier können den Körper auf Dauer ebenfalls belasten. Denn sie werden während des Verdauungsprozesses zu Säuren umgewandelt, die der Körper nur kurzfristig mit Hilfe seiner Puffersysteme ausgleichen kann. Eine langfristige zu hohe Säurelast kann dem Knochengerüst schaden. 

Den Säure-Basen-Haushalt mit Zink unterstützen
Daher ist es bei der Paleo-Ernährung  besonders wichtig, den Verzehr von Fleisch, Fisch und Eier mit basischen Lebensmitteln auszugleichen. Das kann mit reichlich frischem Gemüse in den Hauptmahlzeiten, Obst oder fruchtigen Smoothies, frischen Kräutern und Nüssen als Zwischensnack gelingen. Ob Sie unter einer latenten Übersäuerung leiden, können Sie ganz unkompliziert über den pH-Wert Ihres Urins prüfen. Dieser schwankt zwar im Laufe des Tages, sollte jedoch nicht dauerhaft unter pH 7 liegen.

Gelingt Ihnen der basische Ausgleich der Eiweiß-reichen Paleo-Ernährung nicht immer, können Sie Ihren Körper mit einem mineralischen Nahrungsergänzungsmittel bei der Ausscheidung  von überschüssigen Säuren unterstützen. Besonders vorteilhaft sind dabei Präparate mit Zink und Mineralien, wie die BASENTABS pH-balance PASCOE®. Zink ist an der Bildung von körpereigenen Puffersubstanzen beteiligt und somit unerlässlich für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Zink schütz die Zellen außerdem vor oxidativem Stress und trägt zur Erhaltung schöner Haut, Haaren und Nägeln bei. Auch an der Erhaltung der Sehkraft, an Funktionen des Immunsystems und am Erhalt der Knochen ist Zink beteiligt. 

Mineralien wie Calcium und Magnesium tragen zu einer normalen Muskelfunktion und zur Erhaltung normaler Knochen bei. Zudem trägt Magnesium zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Mit den 21 Teststreifen in jeder Packung von BASENTABS pH-balance PASCOE® können Sie außerdem jederzeit bequem feststellen, wie sich Ihre Ernährung  auf den pH-Wert des Körpers auswirkt. So können Sie immer dann die Säurelast ausgleichen, wenn es Ihnen über die Ernährung einmal nicht gelungen ist.

Der Flyer „Die Basis für Ihre Gesundheit“ kann kostenlos unter info(at)pascoe(dot)de
Angefordert werden. 

Quellennachweis:
1 Chassaing, B. et al. (2015): Dietary emulsifiers impact the mouse gut microbiota promoting colitis and metabolic syndrome. Nature. 2015 Mar 5;519(7541):92-6. www.nature.com/nature/journal/v519/n7541/full/nature14232.html

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

BASENPULVER pH-balance PASCOE®, BASENTABS pH-balance PASCOE® 

Nahrungsergänzungsmittel

Mit Zink zur Unterstützung des Säure-Basen-Haushalts

Verzehrsempfehlung: BASENTABS pH-balance PASCOE®: 3-mal täglich 2-3 Tabletten zu oder nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit unzerkaut schlucken.

BASENPULVER pH-balance PASCOE®: 1-mal täglich zu oder nach einer Mahlzeit 1 Teelöffel voll Pulver bzw. 1 Portionsbeutel Pulver in ein Glas Wasser einrühren und trinken. Hinweise: Für Schwangere und Stillende geeignet. Nicht für Kinder unter 4 Jahren geeignet. Frei von Lactose, Gluten und Zucker, Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen. Die angegebene, empfohlene tägliche Verzehrsmenge nicht überschreiten. Das Produkt soll nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Stand: September 2014

PASCOE VITAL GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de