Mit Freunden teilen

Der Oktober steht im Zeichen der Rosa Schleife

201: 0

Seit 1984 ist der Oktober traditionell „Brustkrebsmonat”. Die Rosa Schleife ist ein internationales Symbol, mit dem auf die Problematik von Brustkrebs hingewiesen wird. Zahlreiche Organisationen und Initiativen machen mit Aktionsläufen, Lichterketten, Vortragsveranstaltungen und Diskussionsrunden auf das Thema Brustkrebs aufmerksam.

Der Brustkrebs-Bewusstseins-Monat ist eine jährlich und international stattfindende Kampagne. Damit soll das Bewusstsein gegenüber der Krankheit verbessert und die Forschung gefördert werden. Die US-amerikanische Susan G. Komen Foundation, eine Organisation, die weltweit für ein „Bewusstsein gegen Brustkrebs” kämpft, verteilte die Rosa Schleife erstmals im Herbst 1991.

Hintergründe des Jolie-Effekts: Brustkrebs durch genetische Mutation
Der Oktober gilt traditionell als „Brustkrebsmonat”. Zahlreiche Organisationen und Initiativen machen auf das Thema Brustkrebs aufmerksam.

Im letzten Jahr erschien es allerdings so, als sei der Brustkrebsmonat auf den Mai gefallen. Die New York Times verkündete:
„Angelina Jolie hat sich Brüste amputieren lassen - Aus Angst vor einer Krebserkrankung hat sich US-Schauspielerin Angelina Jolie vorsorglich beide Brüste abnehmen lassen. Sie habe sich für den Eingriff entschieden, weil sie ein Gen in sich trage, das ihr Risiko für Brustkrebs erhöhe.”

Was steckt dahinter?
Brustkrebs, auch Mammakarzinom genannt, stellt in Deutschland mit 28 % die häufigste Krebserkrankung bei Frauen dar. Nach Angaben des Robert-Koch Institutes erkranken jährlich über 75.200 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs (RKI 2014). Dabei entstehen 5 – 10 % aller bösartigen Brusttumoren auf der Grundlage einer ererbten Veranlagung.

Brustkrebsgene BRCA1 und BRCA2
Die erbliche Veranlagung für Brust- und/oder Eierstockkrebs beruht in vielen Familien auf Veränderungen in bestimmten Teilen unseres Erbguts. Verantwortlich sind vor allem die Gene BRCA1 und BRCA2 (breast-cancer-Gen). Sie gehören zur Gruppe der sogenannten tumorunterdrückenden Gene, deren Aufgabe es ist, die Zelle vor ungebremster Vermehrung zu schützen. Wenn Zellen aufgrund der Gen-Veränderung unkontrolliert wachsen, kann Krebs entstehen.

Viele Patientinnen mit Brustkrebs nutzen als adjuvante Begleittherapie Naturheilverfahren oder komplementäre Medizin.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Verfahren ist häufig die Vitamin-C-Hochdosistherapie, denn Patienten mit Brustkrebs weisen einen erheblichen Vitamin-C-Mangel auf. Besonders Chemo- und Strahlentherapie tragen zu einem weiteren Absinken des Vitamin-C-Spiegels bei. Weiterhin leiden Brustkrebspatientinnen häufig unter Müdigkeit und Erschöpfung – bis hin zum Fatigue-Syndrom.

Wenden Sie sich vertrauensvoll an einen Experten für Naturheilkunde bzw. Naturheilverfahren in Ihrer Nähe, um sich über adjuvante Naturheilverfahren, biologische Krebstherapie oder Vitamin-C-Hochdosisinfusionen zu informieren.

Noch keinen Therapeuten in Ihrer Nähe gefunden? Wir helfen Ihnen:
Therapeutensuche

PASCORBIN®
Wirkstoff: Ascorbinsäure 150 mg pro ml Injektionslösung.
Anwendungsgebiete: zur Therapie von klinischen Vitamin C-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben oder oral substituiert werden können. Methämoglobinämie im Kindesalter. Enthält Natriumhydrogencarbonat. Stand: Januar 2014
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info(at)pascoe(dot)dewww.pascoe.de