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Depressive Verstimmungen im Klimakterium

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Mit synergistischen Pflanzenkräften zurück ins Leben Nach außen hin scheint alles perfekt: Die Ehe ist intakt, das Arbeitsleben erfüllt, die Gesundheit solide.

©contrastwerkstatt - Fotolia.com

Im Inneren einer Frau in den Wechseljahren sieht es aber häufig ganz anders aus, denn: Im Klimakterium führt das kontinuierliche Absinken des Progesteron- und Östrogenspiegels auch zu psychischen Beschwerden: Etwa 66 Prozent der Frauen haben mit Schlafstörungen (37 %), Nervösität (20 %), Depressionen und Reizbarkeit (20 %) zu kämpfen.

Die psychischen Symptome des Klimakteriums sind bei jeder Frau anders. Bei vielen treten Gefühle wie Antriebslosigkeit, Melancholie und Erschöpfung auf. Wer unter einem Stimmungstief leidet, verliert oft das Interesse an Aktivitäten, die früher Spaß bereitet haben. Typisch ist die Flucht vor dem Alltag, indem die Betroffenen etwa ein gesteigertes Schlafbedürfnis entwickeln. Aber auch innere Unruhe und nächtliche Ruhelosigkeit sowie Konzentrations- und Entscheidungsschwächen können Begleiterscheinungen einer depressiven Verstimmung sein. Bei manchen Frauen treten sogar extreme Gereiztheit und Aggressionen auf, unter denen dann auch Familie und Freunde leiden.

Um zurück zur inneren Balance zu finden, braucht die Psyche Unterstützung. Pflanzliche Arzneimittel können schnell helfen, die Seele zu stärken. Ideal sind Kombinationspräparate, die aus mehreren Wirkstoffen bestehen und so unterschiedliche Beschwerden lindern können.

Depressive Patienten weisen eine gestörte Serotonin- und Noradrenalin-Neurotransmission sowie einen Mangel an GABA und Dopamin auf. Das pflanzliche Kombinationsarzneimittel NEURAPAS® balance (Johanniskaut, Passionsblume und Baldrian) kann als psychoaktive Multi-Target-Therapie verschiedene dieser Neurotransmittersysteme beeinflussen.

Chemische Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und auch das pflanzliche Antidepressivum Johanniskraut hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin in die präsynaptische Nervenzelle und verlängern so die stimmungsaufhellende Serotonin-Wirkung. Der inhibitorische Neurotransmitter GABA ist der wichtigste Angriffspunkt in der Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen. Pflanzliche Arzneimittel wie Baldrian und Passionsblume entfalten über eine direkte Aktivierung der GABA-Neurotransmission rasch einen beruhigenden und angstlösenden Effekt.

NEURAPAS® balance hemmt zudem die Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin, was zu Stimmungsaufhellung und Antriebssteigerung führt.

Im Kombinationspräparat verstärkt Passionsblume den Effekt des Johanniskrauts. So kann auch bei niedrigem Johanniskrautgehalt eine gute Wirkung erzielt werden. Die niedrige Dosierung des Johanniskrauts hat deutliche Vorteile, denn das Interaktionspotential von Johanniskraut durch Aktivierung des Cytochrom-P450-Systems ist dosisabhängig.

Gefestigt und entspannt durch die Wechseljahre – mit NEURAPAS® balance!

NEURAPAS® balance
Filmtabletten. Pflanzliches Arzneimittel bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe. Zusammensetzung: Wirkstoffe: Trockenextrakt (4,6-6,5:1) aus Johanniskraut 60 mg, Auszugsmittel: Ethanol 38% (m/m), Trockenextrakt (3,8-5,6:1) aus Baldrianwurzeln 28 mg, Auszugsmittel: Ethanol 40% (m/m), Trockenextrakt (6,25-7,1:1) aus Passionsblumenkraut 32 mg, Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m). Sonstige Bestandteile: Povidon K 30, Lactose-Monohydrat, Glycerol, Glucose-Sirup, Hochdisperses Siliciumdioxid, Maltodextrin, Talkum, Magnesiumstearat, Croscarmellose-Natriumsalz, basisches Butylmethacryat Copolymer, Macrogol, Titandioxid, Indigocarmin. Enthält u.a. Glucose und Lactose. Anwendungsgebiete: Leichte depressive Episoden mit nervöser Unruhe. Gegenanzeigen: Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe, Lichtempfindlichkeit der Haut. Gleichzeitige Gabe von Antikoagulanzien, von Immunsuppressiva (Ciclosporin, Tacrolimus innerlich, Sirolimus), von Anti-HIV-Mittel (Indinavir bzw. Non-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Inhibitoren wie Nevirapin) oder von Zytostatika (Imatinib, Irinotecan); Ausnahme: monoklonale Antikörper. Wg. fehlender Erfahrung nicht anwenden in Schwangerschaft, Stillzeit (auch b. Frauen im gebärf. Alter ohne Verhütung, außer bei Ausschl. einer Frühschwangerschaft) u. bei Personen unter 18 Jahren. Nebenwirkungen: Allergische Exantheme, gastrointestinale Beschwerden, Müdigkeit, Unruhe, Parästhesien möglich. Vor allem bei hellhäutigen Personen: Photosensibilisierung nach starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) möglich.

PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen. info(at)pascoe(dot)de, www.pascoe.de